Schweizerischer Nutzfahrzeugverband
Association suisse des transports routiers
Associazione svizzera dei trasportatori stradali
Sektion Aargau
Intro
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ASTAG Sektion Aargau
 

Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Verbandsarbeit ist die regionale Verankerung. Die ASTAG ist in der ganzen Schweiz vertreten. 18 Sektionen stellen die Interessensvertretung des Strassentransports in den Kantonen, Städten und Gemeinden sicher.

Die Sektionen pflegen den Kontakt mit den Behörden sowie der Politik und gewährleisten die Nähe zu den ASTAG-Mitgliedern. Die Delegierten der Sektionen treffen im Rahmen der jährlichen Delegiertenversammlung die wegweisenden Entscheidungen und gestalten somit die Zukunft der ASTAG und der Branche.

Mit rund 290 aktiven Mitgliedern aus dem Kanton Aargau sind wir eine der grössten Sektionen der ASTAG Schweiz.

Kontakt

Claudio Erdin
Verbandssekretär

ASTAG Sektion Aargau
Entfelderstrasse 19
5001 Aarau

062 746 20 40
c.erdin@agv.ch

Aktuell

Aktuell

Stärkung der Sozialpartnerschaft im Transportgewerbe

Per 1. Januar 2019 wurde das Lohnregulativ zwischen den Aargauer Chauffeuren / Chauffeusen und den hiesigen Transportunternehmern nach langen Verhandlungen eingeführt. Nun wird die Vereinbarung auf den 1. Januar 2023 angepasst und damit die Sozialpartnerschaft zwischen Les Routiers Suisses Sektion Aargau und ASTAG Sektion Aargau weiter ausgebaut.

Die COVID-19-Pandemie hat die Diskussion um Chauffeurenlöhne neu entfacht und die Branche dadurch medial in den Fokus gerückt. Erfreulich einerseits, dass das Transportgewerbe endlich die verdiente Aufmerksamkeit erhält und selbst in der Politik mittlerweile als systemrelevant anerkannt wird, andererseits wurden durch Stories über vermeintliche Dumpinglöhne auch das Image der Branche unberechtigterweise mit Füssen getreten. Im Zuge der Berichterstattung wurden viele Unwahrheiten kolportiert. Fakt ist, dass faire Löhne im Transportgewerbe die Basis eines gesunden Wettbewerbs sind und auch die Transportunternehmer/innen ein grosses Interesse an marktgerechten Löhnen haben. Im Zeitalter des Fachkräftemangels – es fehlen auch in der Schweiz tausende von Chauffeuren / Chauffeusen – regeln Angebot und Nachfrage den Arbeitsmarkt.

Weiterentwicklung der Sozialpartnerschaft
Vorab gilt es zu wissen, dass die abgestuften Saläre sowie auch ergänzenden Bestimmungen im gültigen Lohnregulativ den absoluten Mindestlöhnen entsprechen, die es für Mitglieder des Nutzfahrzeugverbandes verbindlich einzuhalten gilt. Die kantonal geregelten Vereinbarungen sind ergänzend zur Landesvereinbarung zu betrachten. Die dargestellten Löhne sind in der Realität allerdings in den meisten Fällen deutlich höher angesiedelt. Daher war es naheliegend, dass das aktuell gültige Lohnregulativ im regelmässigen Austausch der paritätischen Kommission erneut zum Thema wurde und beide Parteien die Ansicht teilten, die gültige Vereinbarung an die Aktualität anzupassen. Nach umfangreichen Verhandlungen lag der Entwurf eines neuen Regulativs vor und wurde den anwesenden Mitgliedern zur Vernehmlassung vorgelegt. Die Mitglieder der ASTAG Sektion Aargau stimmten anlässlich der Generalversammlung vom 6. April 2022 in Safenwil der Erhöhung der Mindestlöhne über alle Kategorien von jeweils CHF 200.00 bis 300.00 mit grosser Mehrheit zu. Das vom Vorstand vorgebrachte Argumentarium wusste zu überzeugen. Zusätzlich wurde eine weitere Kategorie mit der Bezeichnung «Strassentransportfachmann / -frau» integriert, um den Ausbildungsberuf nachhaltig attraktiver zu gestalten. «Eine Anpassung sorge für ein positiveres Berufsimage und könne für zusätzliche Motivation bei angehenden Lernenden oder auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern sorgen. Eine Weiterentwicklung habe auch symbolischen Charakter und dürfe als Wertschätzung an Chauffeure und Chauffeusen zu verstehen sein, was in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiges Zeichen sei.» erläuterte Markus Meier, Präsident ASTAG Sektion Aargau, die Beweggründe. 

Unterzeichnung der Vereinbarung im feierlichen Rahmen
Bereits seit Jahren ist der Austausch der ASTAG Sektion Aargau mit Les Routiers Suisses Sektion Aargau sehr rege. Man kennt und schätzt sich und organisiert regelmässige gemeinsame Anlässe. So auch den traditionellen «Frühlings-Brunch», in dessen Rahmen das überarbeitete Lohnregulativ durch Markus Meier, Präsident ASTAG Sektion Aargau, Barbara Baldinger, Präsidentin Les Routiers Suisses Sektion Aargau, Stefanie Heimgartner, Vize-Präsidentin ASTAG Sektion Aargau sowie Cello Rüegsegger, Vize-Präsident Les Routiers Suisses Sektion Aargau unterzeichnet wurde. Dadurch besteht ab 1. Januar 2023 eine neue Vereinbarung, die das Aargauer Transportgewerbe stärkt. Der Vorstand der ASTAG Sektion Aargau bedankt sich insbesondere bei Barbara Baldinger, welche die Interessen ihrer Mitglieder stets hart aber fair vertritt.

Engagement in der Berufsbildung
Praktisch alle Speditionsunternehmen kämpfen intensiv mit dem Fachkräftemangel. Daher ist die Wichtigkeit von Fördermassnahmen in der Grundbildung noch deutlich wichtiger geworden. Die ASTAG Sektion Aargau setzt sich mit grossem Engagement, beispielsweise mit Direktansprachen von Ausbildungsbetrieben, Vergütung von Lehrabschlussprämien oder Angeboten für die Lehre auf dem zweiten Bildungsweg, für die Berufsbildung ein. Unter anderem bezahlt die ASTAG Sektion Aargau auch die Mitgliedschaft bei Les Routiers Suisses Sektion Aargau für alle erfolgreichen Lehrabgänger/innen für die ersten beiden Jahre.

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Strassentransportfachleute feiern Lehrabschluss

Insgesamt 23 Lehrabgänger/innen durften anlässlich der Diplomfeier ihr Fähigkeitszeugnis entgegennehmen und sorgen mit dem Bestehen ihrer Abschlussprüfung für bestens ausgebildeten Nachwuchs auf der Strasse.

Die Lernenden absolvierten eine zweiteilige praktische Prüfung - bestehend aus einer Werkstattprüfung mit mehreren Posten sowie einem Fahrauftrag - und stellten ihr Fachwissen im mündlichen und schriftlichen Check unter Beweis. Adrian Herzog, Berufsbildungsobmann ASTAG Sektion Aargau und sein Expertenteam organisierten wie gewohnt ein faires und aussagekräftiges Qualifikationsverfahren für die Lernenden, welches mit der QV-Feier vom 17. Juni 2022 standesgemäss seinen Höhepunkt erreichte.

Endlich wieder ohne Einschränkungen feiern!
Nachdem die beiden letzten Abschlussfeiern coronabedingt nur unter Restriktionen durchgeführt werden konnten, war die Freude umso grösser, dass der würdige Abschluss des Qualifikationsverfahrens 2022 endlich wieder unter normalen Bedingungen stattfand. Zahlreich trafen die Gäste im Event-Center der Emil Frey Classics AG in Safenwil ein. Nach einem Apéro bei herrlichem Wetter im Freien wartete ein feines Abendessen auf die Gesellschaft. Einige Gäste nutzen die Gelegenheit, die imposante Fahrzeugsammlung im Emil Frey Classic Museum zu bewundern. Es entstand ein reger Austausch zwischen Absolvent/innen, Lehrmeistern, Expert/innen und Eltern. Nach dem Hauptgang stand die Übergabe der eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse sowie die Ehrungen auf dem Programm.

Hervorragende Leistungen
Als Berufsbildungsobmann Adrian Herzog die Bühne betrat, stieg die Spannung im Saal. Nach einem kurzen Rückblick auf das Qualifikationsverfahren 2022 und dem Dank an alle Lehrbetriebe, die Berufsschule Baden sowie auch die kantonalen Behörden für deren Engagement stand die Übergabe des Fähigkeitszeugnisses an. Zur allgemeinen Erheiterung wurde der Höhepunkt des Abends mit einer Schnupf-Runde und einem «Chauffeuren-Schnupfspruch» eingeleitet. Anschliessend wurden die Lernenden einzeln auf die Bühne gebeten und mit einem Applaus gewürdigt. Abgeschlossen wurde die Zeugnisübergabe mit der Auszeichnung der Jahrgangsbesten, welche mit einem Taschenmesser, einem edlen Schreibgerät oder einer Uhr – jeweils mit individueller Gravur - prämiert wurden. Roger Giese, Lernender der Schöni Transport AG, Rothrist überstrahlte mit der Abschlussnote von 5.6 alle und freute sich sichtlich über den 1. Rang. Den 2. Rang sicherte sich Patrick Kelhofer, Hunziker Logistics AG, Reinach mit einer Note von 5.4. Den 3. Rang teilten sich sogleich vier Lernende – Elham Dilaveri (leider krankheitsbedingt abwesend) sowie Natascha Egli, Dreier AG, Nils Plattner, Herzog Transporte AG, Wölflinswil und Benjamin Vogler, Welti-Furrer Pneukran & Spezialtransporte AG, Windisch schlossen mit der Gesamtnote 5.3 ab und wurden ebenfalls geehrt. Der Sozialpartner im Strassentransport, Les Routiers Suisses Sektion Aargau, beteiligt sich jeweils an der Abschlussfeier und überreichte durch Präsidentin Barbara Baldinger und Vize-Präsident Cello Rüegsegger allen Absolventen ein Starterkit, bestehend aus einer Plakette, einer Tasche und weiteren Goodies.

Geehrt wurden nicht nur die Absolvent/innen sondern auch die Lehrbetriebe. Die Arbeitgeber der toprangierten Strassentransportfachleute wurden mit dem Titel «Ausgezeichneter Lehrbetrieb im Strassentransport 2022» prämiert. Die «Top-Ausbildungsbetriebe» dürfen zurecht stolz sein auf ihren wertvollen Beitrag in der Berufsbildung. Ein herzliches Dankeschön an die Ausbildungsbetriebe für deren Einsatz im Sinne des Berufsnachwuchses.

Wertvolle Berufsbildung / Aargauer Teilnehmer an den SwissSkills 2022
Als Abschluss hielt Adrian Herzog eine flammende Ansprache für die Berufsbildung im Strassentransport. Der Beruf des Chauffeurs / der Chauffeuse sei ehrenwert und biete eine hervorragende Perspektive. In Zeiten des Fachkräftemangels müssten die Betriebe noch mehr in die Ausbildung von jungen Fachkräften investieren. Besonders freute er sich darüber, dass mit Shane Etterlin und Nico Ritter die beiden Aargauer Teilnehmer an den SwissSkills 2022 anwesend waren. Die beiden waren speziell mit ihren Fahrzeugen angereist und gaben im Interview mit Adrian Herzog Auskunft über ihre Motivation an den SwissSkills teilzunehmen. Die ASTAG Sektion Aargau wünscht den beiden viel Erfolg.

Die ASTAG Sektion Aargau freut sich, dass auch im Sommer 2022 wieder einige vielversprechende Talente ihre Berufslehre als Strassentransportfachfrau-/mann antreten und wünscht den Absolvent/innen des QV 2022 gute Fahrt sowie viel Erfolg auf dem weiteren Berufsweg.

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43. Generalversammlung ASTAG Sektion Aargau
Starke Präsenz und wegweisende Abstimmung

Am Mittwoch, 6. April 2022 fand die 43. ordentliche Generalversammlung der ASTAG Sektion Aargau in Safenwil statt. Rund 130 Aktiv-, Ehrenmitglieder und Gäste aus Partnerverbänden sowie der Politik erlebten einen geselligen und informativen Abend. Neben den klassischen Verbandsgeschäften stand die Abstimmung über ein neues Lohnregulativ auf dem Programm.

Nach einem gemütlichen Apéro sowie dem Rundgang durch die imposante Ausstellung des Emil Frey Classic Museums begrüsste Präsident Markus Meier die zahlreich anwesenden Teilnehmer zur 43. ordentlichen Generalversammlung der ASTAG Sektion Aargau. Mit 130 Teilnehmenden war der Anlass zur Freude des Vorstands hervorragend besucht. Regierungsrat Stephan Attiger eröffnete den Reigen mit einem Grusswort, in dem er die hervorragende Zusammenarbeit mit der Transportbranche hervorhob. In Zeiten des Bevölkerungswachstums und immer knapper werdenden Ressourcen betreffend der Strasseninfrastruktur plädierte er für eine ausgewogene Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen im Strassenverkehr. Es sei ihm ein Anliegen, dass der eminent wichtige Güterverkehr weiterhin gerechte Rahmenbedingungen vorfinde und man die Präsenz von Nutzfahrzeugen auf der Strasse weder verteufeln noch unnötig einschränken solle. Auch Thierry Burkart, Zentralpräsident ASTAG Schweiz, griff die Wichtigkeit des Strassentransports in seinem Kurzreferat prägnant auf. Ob während der Pandemie oder nun auch in Zeiten von Versorgungsengpässen – die Mitglieder der ASTAG waren stets auf der Strasse und avancierten dadurch auch zu einer Art Rückgrat der Bevölkerung. Man möge sich nicht ausmalen, was passierte wäre, hätte die Transportbranche ihren Versorgungsauftrag nur halbwegs wahrgenommen. So fordert der Zentralpräsident auch faire Rahmenbedingungen für das Transportgewerbe und nennt dabei Faktoren wie die Berücksichtigung eines Investitionsschutzes (Anschaffung von Nutzfahrzeugen) bei der LSVA-Weiterentwicklung oder auch den Stopp der Übervorteilung des ÖV bei Infrastrukturprojekten. Des Weiteren betonte Burkart, dass die Bemühungen der Branche zu wenig wahrgenommen werde – so investiere der Strassentransport enorm viel in die Minderung von Schadstoffemissionen und habe auch unkompliziert und rasch auf den Ukraine-Konflikt reagiert, indem man Transporte für Hilfsgüter organisieren konnte.

Jahresbericht des Präsidenten
Markus Meier präsentierte seinen Rückblick auf das Jahr 2021 wie gewohnt mit viel Charme und ging auf Faktoren wie das Klima sowie die Entwicklung der Staustunden ein. Ebenfalls reflektierte er das QV 2021 mit 26 neuen Strassentransportfachleuten und betonte, wie wichtig die Nachwuchsförderung in Zeiten des Fachkräftemangels sei. Besonders stolz orientierte er die Anwesenden darüber, dass sich sogleich 5 Kandidaten aus dem Aargau der Herausforderung SwissSkills 2022 stellen werden. Zum Abschluss seines Berichtes wünschte er den Mitgliedern allzeit gute Fahrt und erfolgreiche Geschäfte. Mit einem Applaus wurde der Jahresbericht des Präsidenten gewürdigt. Im Anschluss erläuterte Verbandssekretär Claudio Erdin die Jahresrechnung 2021, das Budget 2022 und es wurden die Mitgliederbeiträge 2023 festgelegt.

Weiterentwicklung der Sozialpartnerschaft
Mit Spannung wurde die Abstimmung zum Lohnregulativ zwischen der ASTAG Sektion Aargau und Les Routiers Suisses Sektion Aargau erwartet. Der Vorstand hatte die Stimmberechtigten im Vorfeld der GV schriftlich orientiert, dass man die per 1. Januar 2019 eingeführte Vereinbarung überarbeiten wolle und legte ein entsprechendes Argumentarium dar. Die vom Vorstand ausgearbeitete und mit weiteren Branchenvertretern abgestimmte Empfehlung sieht eine Erhöhung der Mindestlöhne über alle Kategorien von jeweils CHF 200.00 bis 300.00 vor. Zusätzlich wurde eine weitere Kategorie mit der Bezeichnung «Strassentransportfachleute» integriert. Markus Meier erläuterte die Beweggründe vor der Versammlung. Mit der überarbeiteten Version soll das effektive Lohnniveau der Branche realistisch abgebildet werden. Eine Untersuchung zeigt deutlich, dass die marktüblichen Löhne in der Realität bereits deutlich höher wären und man dies daher auch im Lohnregulativ berücksichtigen müsse. Ausserdem sorge eine Anpassung auch für ein positiveres Berufsimage und könne für zusätzliche Motivation bei angehenden Lernenden oder auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern sorgen. Eine Weiterentwicklung habe auch symbolische Wirkung und dürfe als Wertschätzung an Chauffeure und Chauffeusen zu verstehen sein, was in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiges Zeichen sei. Mit der zusätzlichen Berücksichtigung der Kategorie «Strassentransportfachleute» würde zudem die Wertigkeit einer Berufslehre im Strassentransport gestärkt, so Meier in seinen Ausführungen. Da nicht alle ASTAG-Mitglieder die Vorstandsempfehlung goutierten, kam es zu einer angeregten aber sachlichen Diskussion, in welcher die Pro- und Contra-Meinungen transparent dargelegt wurden. Nachdem alle Voten angehört wurden, schritt Markus Meier zur Abstimmung über das Lohnregulativ mit Inkrafttreten per 1. Januar 2023. Die Generalversammlung nahm schliesslich den Vorschlag des Vorstands mit deutlicher Mehrheit an. Dementsprechend wird das weiterentwickelte Lohnregulativ nun dem Sozialpartner Les Routiers Suisses Sektion Aargau vorgelegt und voraussichtlich in den kommenden Wochen unterzeichnet.  

Spannende Fachreferate
Nachdem der offizielle Teil der Generalversammlung 2022 geschlossen war, hielt Michael Kurt, Mitglied der Geschäftsleitung Glausen + Partner AG, Thun, ein Fachreferat zum Thema «Cyber Crime». Da auch in der Transportbranche zuletzt mehrere Mitglieder von einer Attacke betroffen waren, bot der Vortrag den erhofften Mehrwert. Michael Kurt konnte das komplexe Thema strukturiert und kompakt übermitteln und zeigte auf, dass Cyber Crime auch Private und Kleinstunternehmen betreffen kann. Direkt im Anschluss übernahm Dr. Philipp Dietrich, CTO H2 Energy AG, Zürich, das Wort und referierte zum Thema «Wasserstoff». Mit Zahlen zeigte er die Relevanz von H2 auf und wagte einen Blick in die Zukunft. Insbesondere in der Mobilität biete der Energievektor «Gas» spannende Lösungen an. Durchaus kritisch bemerkte er, dass die Infrastruktur noch zu wenig stark ausgebaut wäre, allerdings einige Projekt in der Pipeline wären, welche grosse Fortschritte versprächen.

Nach einem feinen Abendessen blieb Zeit für einen ausgiebigen Austausch unter Branchenkollegen und es blieb der Eindruck einer gelungenen Generalversammlung.

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Agenda

Agenda

ASTAG-Samstags-Grill (Anmeldung erforderlich)

Datum
20. August 2022, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort / Lokal
ASTAG-Kompetenzzentrum Mittelland / Setz Museum, Dottikon
Beschreibung

Einladung für Berufsfahrer/innen zum ersten "ASTAG-Samstags-Grill"

Feines vom Grill: Die ASTAG Sektion Aargau bedankt sich bei allen Chauffeusen und Chauffeuren für ihren Einsatz zu Gunsten der Transportbranche. Als kleines Dankeschön serviert der Vorstand am Samstag, 20. August 2022, 10.00 bis 14.00 Uhr in Dottikon feine Würste vom Grill. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Führung Setz Museum: Als weiteres Highlight gewährt uns Hanspeter Setz Einlass in sein Museum, in welchem es rund 40 Lastwagen und Personenwagen aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte zu bewundern gibt. Die Führung beginnt um 11.30 Uhr und wir bitten Sie, sich aus organisatorischen Gründen für diese anzumelden.

Anmeldung:
Wir bitten Sie, sich beim Sekretariat (062 746 20 40 oder c.erdin@agv.ch) anzumelden. Besten Dank!

Boxenstopp 2022

Datum
30. August 2022, 08.00 bis 13.00 Uhr
Ort / Lokal
Rastplatz Birrhard (A1 - Fahrtrichtung Bern)
Beschreibung

Nach drei Jahren Pause freuen wir uns, dass 2022 wieder ein Boxenstopp stattfinden wird. Organisiert durch die Mobile Polizei der KAPO Aargau und unter Mitwirkung von ASTAG Sektion Aargau, Les Routiers Suisses sowie NSNW hoffen wir auf eine zahlreiche Teilnahme. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Die ASTAG Sektion Aargau wird wie üblich mit einem Stand vor Ort sein und freut sich auf einen regen Austausch mit den Berufsfahrerinnen und -fahrern.